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Anwenderbericht  | Düsseldorf, Germany  | 14 Dezember 2017

Ein Medienhaus für Mittelhessen – HITZEROTH Druck & Medien GmbH & Co. KG, Marburg

Die HITZEROTH Druck & Medien GmbH & Co. KG (im Folgenden: HITZEROTH) mit Sitz in Marburg ist seit 151 Jahren der flexible, leistungsfähige und kompetente Medien-Dienstleister und Werbepartner für Marburg und die Region. 

Die OBERHESSISCHE PRESSE bildet das Flaggschiff des Verlages und ist eine traditionsreiche Tageszeitung, die konsequent lokale Schwerpunkte setzt. Mit 28.500 Exemplaren ist sie die größte Tageszeitung im Landkreis rund um Marburg. Die Printausgabe wird flankiert und ergänzt mit dem Online-Auftritt www.op-marburg.de und der Gruppe Neue Medien, die Videos auch für externe Geschäftskunden produziert. Im Verlagshaus sind 115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und insgesamt 550 Zeitungszusteller für die Verteilung der Zeitungen und der Anzeigenblätter. Insgesamt werden in Marburg jährlich ca. 11.500 m² Druckplatten verarbeitet.

HITZEROTH ist Full-Service-Anbieter für seine Kunden und bietet Offset und cross-mediale Dienstleistungen an. In 2009 wurde im System Web-2-Print die erste deutsche „mit-mach-Zeitung“ gegründet. Registrierte Nutzer erstellen hier eigene Inhalte aus der und für die Region. Mit dem in 2010 gegründeten Agenturservice, „mr//media GmbH“ wurde das Service-Portfolio erweitert. Seit 2017 erscheint das Magazin „mrlife“. In den neuen Medien ist Hitzeroth über Youtube, Twitter, Insta, WhatsApp und Facebook aktiv. Durch die Regionalität, Produktevielfalt und den umfassenden Service ist alles umsetzbar, auch online, was der Kunde sich wünscht. Jährlich wird in die Mitarbeiter und Technik investiert, um stets am Puls des Geschehens zu bleiben.

In 2016 wurden die Krause CtP-Anlagen durch einen Advantage N-DL Belichter mit Attiro und N95-VCF Druckplatten abgelöst.

Blick in die Plattenherstellung

Ein wichtiger Grund für die Entscheidung waren auch ökologische Aspekte. So benötigt die neue Lösung weniger Chemie und hat einen deutlich geringeren Wartungsaufwand. Gleichzeitig wurde der Plattendurchsatz pro Stunde erhöht.

Nach drei Tagen Aufbau und Installation wurde die neue Lösung in Betrieb genommen. Das Projektmanagement und die Kooperation mit Fremdfirmen, wie beispielsweise Nela für die Umstellung des Abkanters, verliefen dabei reibungsfrei. Dank der Investition in die Vorstufe sind die Druckplatten deutlich schneller fertig. Hinzu kommt, dass nicht permanent ein Mitarbeiter in der Plattenherstellung anwesend sein muss. Lediglich für das Auffüllen der Platten und den Produktionsstart wird die Anwesenheit notwendig. Insgesamt werden 80% weniger Chemie und sogar 85% Frischwasser dank der neuen Lösung eingespart. Auch die Mitarbeiter haben die Umstellung auf die neue Technologie voll akzeptiert und wurden zu keinem Zeitpunkt mit Ihren Fragen allein gelassen. Ein Ansprechpartner war immer verfügbar, die Einweisungen erfolgten informativ und vollumfänglich.

„Die wichtigsten Vorteile der neuen Kombination sind ganz klar die Einsparungen bei der Chemie und beim Frischwasser, genauso wie der erhöhte Plattendurchsatz“, resümiert Axel Backhaus, technischer Leiter.

In Marburg wird an die gedruckte Zeitung geglaubt und eine hohe Akzeptanz des Drucks wird als Wertschöpfung angesehen. Der Anspruch an die Druckqualität steigt, die Anfragen nach (mehr) Farben und Bilder nehmen zu. Auch die Anzeigenkunden sind anspruchsvoller geworden.

Anzeigenblätter nehmen an Beliebtheit zu und werden gerade wegen ihrer besonderen regionalen Zuordnung und Zugehörigkeit von den Lesern sehr geschätzt. So wurde in 2017 der „Bärenbote“ neu aufgelegt. „Die Kunden rufen uns an und erzählen wie glücklich sie sind, dass es nun wieder und in modernem Design ihren „Bärenboten“ gibt“, erzählt Franziska Wagner, Leiterin Lesemarkt. „Und dabei handelt es sich um ein kostenloses Blatt. Wir sehen, dass wir mit dem gezielten Fokus auf Regionalität unsere Kunden erreichen und ansprechen. Auch Werbeformate werden so deutlich gezielter genutzt – sie sprechen die Kunden und Interessenten im Ort an.“

Gerade die Regionalität, gepaart mit vielen Services für die Kunden und das beständige Hinterfragen des eigenen Tuns machen HITZEROTH zu einem geschätzten Partner in der Region Mittelhessen. 

www.op-marburg.de

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